Depression oder Anpassungsstörung?

 

Was eine Depression ist, wissen viele von uns heutzutage; Die Medien haben dahingehend bereits viel Aufklärungsarbeit geleistet. 
Weniger bekannt ist hingegen die Anpassungsstörung. Obwohl diese im Laufe eines Lebens ebenso auftreten kann. Wer innerhalb eines Monats nach einem belastenden Lebensereignis depressive Symptome feststellt, könnte an einer Anpassungsstörung leiden.

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Körper, Seele, Geist und Psyche als Übersicht

Körper, Seele und Geist etwas Gutes tun? 
Aber wer von uns weiß was so eine Seele alles ausmacht, und was Attribute unseres Geistes sind? Ich habe es mir heute einmal zur Aufgabe gemacht, eine Mindmap hierüber anzufertigen; Da einige Artikel folgen werden, in denen ich mit den verschiedenen Begriffen arbeite.

Daher habe ich in meiner Übersicht versucht, so pragmatisch wie möglich zu bleiben. 

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Kennst du dein "Ikigai"?


 

Ikigai ist der japanische Begriff für „Lebenssinn“, also das, wofür wir morgens aufstehen. Naja, zumindest wäre es schön, wenn bei allen Menschen Ikigai der Grund dafür wäre. Dann bräuchte es wahrscheinlich auch keinen Kaffee mehr und viele andere Dinge. Allerdings müssten wir dafür überhaupt erst einmal wissen, was unser individuelles „Ikigai“ ist.

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Warum es manchmal ok ist, die Hoffnung aufzugeben.

Wenn man von der Hoffnung liest, dann eher in dem Kontext wie wichtig es ist, diese niemals aufzugeben – als wie in diesem, der dazu ermutigt, es manchmal eben doch zu tun.
Francis Bacon sagte einmal: Die Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot. Was er damit meinte war, die Hoffnung sollte am Beginn jeder Unternehmung vorhanden sein (dafür steht der Morgen bzw. das Frühstück). Wenn am Ende der Unternehmung (der Abend/das Abendbrot) jedoch trotz aller Bemühungen und Umstände kein Ergebnis vorhanden ist, sondern immer noch nur die Hoffnung auf etwas, dann ist es vielleicht an der Zeit, aus dem Hamsterrad auszusteigen.

 

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Vom Umgang mit der Dame in Schwarz

Eine Depression will uns immer etwas sagen. Ohnehin ist es so, dass Krankheit als Freund zu uns kommt. Um uns etwas aufzuzeigen, das in unserem Leben bisher nicht optimal läuft. Carl Gustav Jung, den ich persönlich sehr für seine wertvolle therapeutische Arbeit schätze, sagte treffenderweise einmal: Die Depression gleicht einer Dame in Schwarz. Tritt sie auf, so weise sie nicht weg, sondern bitte sie als Gast zu Tisch und höre, was sie dir zu sagen hat.“ Der Begriff Depression kommt von dem lateinischen Wort „depressio“ und bedeutet „das Niederdrücken“. So hat die Depression, auch wenn wir das im tiefen Seelenschmerz, den sie verursacht, zunächst nicht begreifen können, auch eine gewisse Schutzfunktion: Sie drückt uns nieder und zwingt uns, endlich innezuhalten. So bietet sich mit dem Erkennen dessen das große Potenzial, Lösungen zu finden, um uns selbst künftig besser zu behandeln.

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